Mit dem ambitionierten Ziel, die Schifffahrtsindustrie zu dekarbonisieren und die Treibhausgasemissionen bis 2050 um mindestens 50% im Vergleich zum Jahr 2008 zu senken, hat die IMO unterschiedliche Regulierungsmaßnahmen eingeführt, darunter der Energy Efficiency Existing Ship Index (EEXI), der Energy Efficiency Design Index (EEDI) und der Carbon Intensity Indicator (CII). Mit diesen Verordnungen sollen strengere Standards für den Betrieb und die Auslegung von Schiffen durchgesetzt und die Schiffseigner dazu angehalten werden, innovative Lösungen zur Verbesserung der Energieeffizienz und der Umweltverträglichkeit einzuführen.
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2025 – 2028″
Autor: pa
ShipNET – KI-Schiffsmodellierungsansatz für multidimensionales Design
AkuZy – Hydroakustik von Zykloidalpropellern
2025 – 2028
Die Unterwasserakustik wird seit 2008 von der Internationalen Schifffahrts-Organisation (IMO) mit hoher Priorisierung verfolgt. Ziel ist es, die anthropogene, akustische Belastung der Meere zu reduzieren, um die Gesundheit der marinen Ökosysteme zu gewährleisten.
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2025 – 2028″
ESDP@ODC – Energy Saving Devices und Propeller unter Off Design Bedingungen
2025 – 2028
Die Schifffahrtindustrie sieht sich weltweit mit der Herausforderung konfrontiert, sich so weit wie möglich zu dekarbonisieren. Diese Herausforderung darf nicht nur die Betriebsphase von Schiffen umfassen, sondern auch die ressourcenintensive Bauphase. Zunehmend kommen zur Reduktion von Treibhausgasen im Schiffsbetrieb Energy Saving Devices (ESD) zum Einsatz, z. B. in Form von Nachstromausgleichsdüsen und neuerdings auch von Bugflossen.
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2025 – 2028
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AKUOPT – Akustische Prognosen für die Routen- und Fahrprofiloptimierung
2025 – 2027
Die Globalisierung führte aufgrund des stark anwachsenden Welthandels zu einem exponentiellen Anstieg der Verkehrsdichte auf den Seewegen. Gleichzeitig konnte in den vergangenen Jahren ein deutlicher Anstieg des Geräuschpegels in den Meeren festgestellt werden. Aus diesem Grund wird die Unterwasserakustik seit 2008 von der Internationalen Schifffahrts-Organisation (IMO) mit hoher Priorisierung verfolgt. Ziel ist es, die anthropogene, akustische Belastung der Meere zu reduzieren, um die Gesundheit der marinen Ökosysteme zu gewährleisten.
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2025 – 2027″
WIND – Versuchsmethodenentwicklung für windunterstützte Seeschiffe
2024 – 2026
Durch die zunehmende Integration von Windaktuatoren auf Seeschiffen besteht momentan ein erhöhter Bedarf an Prognosemethoden, um die durch den Einsatz von Windaktuatoren verursachten Folgeeffekte adäquat berücksichtigen zu können. Folgeeffekte wie erhöhte Driftwinkel und signifikante Schubentlastungen am Propeller können zu signifikanten Änderungen der Propulsionskennziffern führen. Für eine zielorientierte Auslegung des Antriebssystems müssen die Wirkungen eines sekundären Windpropulsor auf das Gesamtsystem möglichst exakt erfasst und in den Skalierungsmethoden berücksichtigt werden. Weiterlesen „WIND – Versuchsmethodenentwicklung für windunterstützte Seeschiffe
2024 – 2026″
A-SWARM II – Autonome elektrische Schifffahrt auf WAsseRstrassen in Metropolregionen
2024 – 2027
Das Nachfolgeprojekt baut auf den Ergebnissen des Vorhabens A-SWARM auf, bei dem ein technologischer Reifegrad (TRL) von 4–5 erreicht wurde. Ziel ist es, die bisher entwickelten autonomen Technologien für modulare Wasserfahrzeuge weiterzuentwickeln und praxisnah zu erproben, um dem Schritt zur Marktreife näherzukommen.
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2024 – 2027
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